14 Januar 2007

Vom Fallen und wieder Aufstehen !

Eisig greift deine Klaue nach mir,
zieht mich hinunter, ins bodenlose Nichts.
Schleuderst mich ins Ungewisse,
lähmst mich vor Angst, zeigst mir die Schattenseite.
Du wirfst mich hin und her,
machst mich krank und traurig, machst mich klein und verletzlich.
Deine Kälte zieht durch meinen Körper,
droht meine Wärme zu erfrieren, nimmt mir meine Kraft.
Vor dir liegend,
höre ich dein leises Lachen, spüre deine Genugtuung über meine Schmerzen.
Du hast mir weh getan,
Du hast mir Schmerz zugefügt, Du hast Dich an meiner Angst geweidet.
Aber, du hast meine Wut geschürt,
das Feuer meiner Kraft nicht ganz erstickt, eine kleine Flamme ist übrig und wärmt mich noch.
Diese Wärme werde ich nutzen,
um aufzustehen, meinen Weg zu gehen, dich mit zu nehmen und mein Leben mit dir zu teilen.
Denn ich weiß,
Du wirst nicht weichen, Du wirst mich immer wieder zu Fall bringen.
Aber, Du wirst mich auch immer wieder aufstehen sehen.
Du bist meine Schwäche, aber, Du bist auch meine Kraft.
Vergiss das nicht !
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