03 August 2011

Köstliche Gerüche und Giovanni ...

Liebe Leserinnen und Leser!

Unsere Reise ging der Sonne entgegen. Auf der Strada del Sole, also der Straße der Sonne, die ich nur unter Einnahme von einigen Globulis gegen Reisekrankheit überstand und nach der Überwindung von einigen fiesen Serpentinen, die noch mehr Homöopathie einforderten, waren wir angekommen.
Ein Hotel auf einem Hügel mit einem Blick über Weinstöcke, soweit das Auge reicht. Dazwischen silbern schimmernde Olivenhaine, das Zirpen der Grillen und: Ruhe. Absolute Ruhe.

Es roch nach Kräutern wie Thymian, Rosmarin, nach Knoblauch, den die abendliche Küche verließ und mir, der Genießerin, verführerisch um die Nase strich, nach Espresso und nach Sonne.
Eine Mischung, die wohl fast jeden zum Schmelzen und Schwelgen bringt.

In jener ersten Nacht, mit einem Glas Chianti im Bauch (hat sich schnell erholt, als er merkte, dass wir nicht mehr fuhren, sondern gar köstlichen Gerüchen ausgesetzt waren) lernte ich Giovanni kennen.
Giovanni ist, nein war, der Mann von Sophia. Sie wohnten in einem Mehrfamilienmückenquartier an unserer Zimmerdecke. Der Mückerich war gierig. Zu gierig. Erst stach er mich, dann überraschte ich ihn und wie das aussah lesen Sie hier: Moskitos Diary!

Dort lesen Sie auch von der Inventur, die zum "Stichtag" erstellt wurde! ;-))

Viel Spaß und überhaupt, was machen Sie in den Urlaubstagen?

Wer erzählt mir was?

Ciao
Birgit Bauer
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