Ok, seit Jahren erzähle ich von meinem Silvesterritual. Ich setze mich hin und schreibe mir so richtig einen Brief. Mit Papier und gutem Stift. Ihr wißt schon.
Ich schaue zurück auf das, was passierte und das wird in diesem Jahr eine richtig große Aufgabe, weil viel passiert ist und dann schreibe ich mir, was ich mir für das nächste Jahr fest vornehme oder was ich mir wünsche.
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31 Dezember 2014
29 Dezember 2014
Raumfülle ... oder wieso Schnee gut tut.
Es folgt, eine Reihe von Gedanken. Nicht, dass ich mir vorgenommen hätte, heute und hier zu bloggen, aber ich glaube, ich muss das mal äußern. Es geht mir weder um Journalismus oder um Social Media, es geht mir um das, was gerade passiert. Irgendwie. :-)
In den letzten Tagen hat es geschneit. Tut es eigentlich immer noch. Und eigentlich herrscht hier Weihnachtsruhe, aber dann kam es mir in den Sinn, das, was ich gerade erlebe zu erzählen. Ich schreibe das völlig unredigiert und einfach frei so, wie es mir gerade einfällt. Daher: Fehler schenke ich denen, die sie finden.
In den letzten Tagen hat es geschneit. Tut es eigentlich immer noch. Und eigentlich herrscht hier Weihnachtsruhe, aber dann kam es mir in den Sinn, das, was ich gerade erlebe zu erzählen. Ich schreibe das völlig unredigiert und einfach frei so, wie es mir gerade einfällt. Daher: Fehler schenke ich denen, die sie finden.
23 Dezember 2014
Winterpause ...
Puhhh, was war das für ein Jahr. Voller Eindrücke, Inspiration, neuer Perspektiven und vielen Dingen mehr.
Das will jetzt erst einmal verarbeitet werden. In neue Ideen.
Dafür brauchen selbst wir ein bisschen Zeit, daher machen wir eine Pause, um uns auszurichten, neue Ideen zu hegen und zu pflegen und auch, um wieder Kraft zu tanken.
Wir wünschen allen da draußen ein frohes Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und ganz wenig Streß.
Fürs neue Jahr wünschen wir Euch alles nur erdenklich Gute, viel Spaß, Erfolg und die Erfüllung vieler Herzenswünsche!
Herzliche Grüße
Birgit
14 Oktober 2014
Top 12 ist was ....
Der "Ernst - Schneider - Preis" wird von der IHK vergeben und bereits im Frühling wurde ich als eine von vielen dafür für die Kategorie "Wirtschaft in regionalen Printmedien" nominiert.
Allein durch die Vorjury zu kommen, war irgendwie gut.
Aber es wurde besser. Ich landete mit 259 anderen Journalisten vor einer weiteren Jury und kam auch da durch. Und landete mit meiner Reportage über Autisten auf dem 1. Arbeitsmarkt unter den 12, die am Ende die Top 3 und den Gewinner hervor brachten.
Unter die Top 3 habe ich es nicht mehr geschafft, aber ich freue mich trotzdem unter den Top 12 zu sein. Für mich ist es eine Auszeichnung und die Bestätigung, dass ich als Journalistin wohl so einige Dinge goldrichtig mache. :-)
Hier gibts Lesestoff: Das Finale vom Ernst-Schneider-Preis in Einzelheiten
Und natürlich meine Reportage über Autisten auf dem 1. Arbeitsmarkt. Es war wohl eine der spannendsten Seiten, die ich für die Wirtschaftszeitung Regensburg gemacht habe. Und ein Interview, das mich wirklich beeindruckt hat, weil mein Gesprächspartner Thomas ein Genie in Sprachen und vielen Dingen mehr ist, die ich längst nicht verstehe.
Birgits Reportage: Experten im Entdecken von Fehlern und "Es wird sowieso drüber geredet, dass man komisch ist ..."
Viel Vergnügen und meine Gratulation an die Gewinner!
Herzliche Grüße
Birgit
Allein durch die Vorjury zu kommen, war irgendwie gut.
Aber es wurde besser. Ich landete mit 259 anderen Journalisten vor einer weiteren Jury und kam auch da durch. Und landete mit meiner Reportage über Autisten auf dem 1. Arbeitsmarkt unter den 12, die am Ende die Top 3 und den Gewinner hervor brachten.
Unter die Top 3 habe ich es nicht mehr geschafft, aber ich freue mich trotzdem unter den Top 12 zu sein. Für mich ist es eine Auszeichnung und die Bestätigung, dass ich als Journalistin wohl so einige Dinge goldrichtig mache. :-)
Hier gibts Lesestoff: Das Finale vom Ernst-Schneider-Preis in Einzelheiten
Und natürlich meine Reportage über Autisten auf dem 1. Arbeitsmarkt. Es war wohl eine der spannendsten Seiten, die ich für die Wirtschaftszeitung Regensburg gemacht habe. Und ein Interview, das mich wirklich beeindruckt hat, weil mein Gesprächspartner Thomas ein Genie in Sprachen und vielen Dingen mehr ist, die ich längst nicht verstehe.
Birgits Reportage: Experten im Entdecken von Fehlern und "Es wird sowieso drüber geredet, dass man komisch ist ..."
Viel Vergnügen und meine Gratulation an die Gewinner!
Herzliche Grüße
Birgit
15 Mai 2014
Kurzreisen in Social Media Land ....
Kennen Sie die
Reisegruppen, die in fünf Tagen ein Land kennenlernen? Scharen von Touristen
werden von Reisebussen an berühmten Sehenswürdigkeiten ausgespuckt, pilgern
hinter dem Reiseleiter mit dem Schirmchen her, nur um wenig später wieder
eingeladen zu werden und zur nächsten markanten Stelle zu fahren. Und immer
heißt es: „Immer weitergehen, nicht stehenbleiben!“ Denn die Zeit ist knapp.
Es ist ein Ritual:
anhalten, ausspucken, durcheilen, einladen, weiterfahren. Fünf Tage volle Power
durch ein Land. Am Ende sind die armen Reisenden verwirrt und haben höchstens
einen groben Überblick gewonnen. Das Land selbst kennen sie nicht.
31 Dezember 2013
Servus 2013
Der Mensch hat Rituale. Eine Sache, an der wir uns festhalten, manchmal orientieren und falls uns mal einen Moment die Richtung fehlt, kann so ein Ritual durchaus ein perfektes Umleitungsschild sein ....
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