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03 März 2021

Aufschrei einer Stricksüchtigen! Für Innenstädte und gegen Krabbeltischwolle!

Wer jetzt anfängt nachzudenken, was das Stricken und die Manufaktur für Antworten miteinander zu tun haben, kann man sagen: Auf den ersten Blick nichts. 

Auf den zweiten Blick aber schon. Denn ich stricke gerne, ich bin verliebt in Wolle und brauche das Handwerk. Zum einen, weil es mich entspannt und beruhigt. Zum anderen weil ich beim Stricken, wenn ich einem Muster folge, meinen Gedanken freien Lauf lassen kann. Stricken hilft mir immer dann, wenn ich über Aufgaben brüte, Ideen nachsinne oder einen Plan für etwas benötige, das mir im ersten Moment unlösbar erscheint. Und abgesehen davon, ich mache etwas mit der Hand. Ich sehe das, was ich schaffe. Kann es anfassen und am Ende sogar anziehen. Meistens. 

Als ich letztens wieder diesen einen, speziellen Moment erlebte, den, in dem klar war, dass es Zeit ist, sich nach guter Wolle umzusehen und über ein Teil stolperte, von dem klar war, dass ich es haben musste, weil es zu schön ist, rief ich bei der Wollhändlerin meines Vertrauens an. Wir kennen uns schon eine Weile und sie weiß genau, dass ich ab und an ein bisschen speziell bin, hochwertige Garne schätze und ziemlich genau weiß, was mir steht und wie ich es anpassen muss. 

In unserer Unterhaltung stieß ich auf ein Problem, das mir bis zu jenem Zeitpunkt nicht bewusst war. Aber es ist eines, das mich aufregt, mich erschüttert und das aufzeigt, wie weit das mit der Solidarität so geht. 

29 August 2019

Biergärten, Gscheithaferl und Diskussionen .... Sommer Social Media :-)

Ich liebe Biergärten. Sie sind bunt, lustig, manchmal schräg und immer sehenswert. Da zu sitzen, Menschen gucken, ein Radler oder ein Bier mit einer Brotzeit genießen und sehen und hören was so passiert ist für mich eine wunderbare Sache, die ich sehr genieße.



Ein Biergarten ist ein ganz eigener Kosmos. Dort findet man ein Sammelsurium an Charakteren, Ansichten, Meinungen und kuriosen Gedankengängen. Da sind die Beobachter, die Quatscher, die Diskutierer, Grantler und Gscheithaferl. Die Stylishen und die, die in Schlappen vorbeischauen, weil es noch ein Feierabendbier gibt und man die Kinder vom Freibad nach Hause bringt und denen zufällig Pommes versprochen hat.

Es wird diskutiert, fabuliert, es gibt schlaue Dinge und solche, die eigentlich auch unterm Biertisch liegen könnten weil sie keiner braucht. Es gibt Hin- und Weggucker, solche Einblicke, die man sich gerne erspart hätte und vieles mehr. Man kommt an, setzt sich irgendwo an einen freien Platz, kommt ins Gespräch und ab und an kommt mir der Gedanke, dass gerade diese Vielfalt ein bisschen wie Twitter oder Facebook oder auch Linkedin ist.

Biergärten sind für mich oft ein Sammelsurium von sozialen Netzwerken. Nur live und in Farbe.

30 Januar 2014

Der BESTE! - Beobachtungen aus dem Netz!

Surft man sich so durch die sozialen Netzwerke könnte man manchmal auch denken, man wäre im Zoo. Da gibt es Affen, die Zucker brauchen und danach kreischen, ruhige Elefanten, deren riesiges Gedächtnis nichts vergisst, Löwen brüllen von ihren Felsen ins Rudel. SSSSSSChlangen schlängeln sssssich durch den Urwald, der voll ist mit kleinen und großen Bewohnern.

17 Mai 2011

Poesie, nichts als Poesie!


Na? Lust auf Erinnerungen an die Kindheit? 

Mich holten sie vor einigen Wochen ein. Als ich darum gebeten wurde, mich in einem Poesiealbum zu verewigen. Wegen der Erinnerung. Ich war nicht wirklich begeistert, wenn ich ehrlich bin, denn ich mochte das als Kind schon nicht wirklich.

Mit Bleistift Zeilen ziehen, schön schreiben und etwas von sich geben, was man als Kind irgendwie total unspannend fand. Man sah sich konfrontiert mit weisen Sprüchen, wurde ermahnt, wenn man mit dem Füller abrutschte und kontrolliert, damit auch alles ja richtig war. Bei mir gab es auch immer die Fehlergarantie. Kaum musste ich besonders schön schreiben, setzte der Vorführeffekt ein und ich schrieb Fehler und brauchte mehr als einmal den so genannten „Tintentod“.

Heute, mehr als 20 Jahre später holt mich das Poesietrauma wieder ein.
Ich hatte eigentlich gedacht, dass es das lange nicht mehr gibt. So ein Poesiealbum war zu meiner Zeit, so in den späten 1970er Anfang der 1980er Jahre aktuell, aber heute?

Eine kleine Freundin klärte mich auf: ein Poesiealbum ist total out. Heute schreibt man in Freundschaftsbücher und die geben vor, was man zu schreiben hat.
Dazu gehört unter anderem:
Lieblingstier, Lieblingsband, Lieblingsstar, Lieblingsserie, Lieblingsbuch usw. Dazu ein poppiger Sticker mit dem Lieblingsstar desjenigen, dem das Buch gehört.
Auf jeden Fall, so wurde mir gesagt: Es muss cool sein. Man sollte mit Duftstift schreiben, oder mit Glitzer. Bei Mädchen. Jungs mögen lieber Kuli. So bewahrt man also heute Erinnerungen auf. Cool und mit Glitzer.

Wir waren auch cool. Für unsere Verhältnisse. Wir zeichneten oder klebten. Ohne Glitzer aber mit Filzstiften oder Farbstiften aus Holz. Wobei ich lieber klebte. Was ich klebte, das hält bis heute.
So gut, dass ich ganze Seiten auf ewig zu verklebten Geheimnissen machte. Wollte man sie trennen, sah man nicht mehr, was ich vorher gekritzelt hatte.
Ich bemühte mich wirklich und bin wahrscheinlich als die zwischen den Seiten Klebende in die Erinnerungen eingegangen.

Poesiealben zu füllen war wie ein Tauschhandel. Die Tauschgeschäfte liefen in der Pause und wer am Ende den dicksten Stapel am Pult hatte, war der Tagespoesiesieger und durfte seinen Nachmittag mit dem Auswählen hochgeistiger Weisheiten verbringen. Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken. Nachmittage auch, wenn man über Lichtlein schreibt, die herkommen.

Auf der Suche nach einem Spruch für das zu beschriftende Album wurde ich ein wenig sentimental und holte mein Album heraus. Fieses Grün aus Kunstleder ums Büchlein gespannt. Mit Goldprägung. Es fanden sich einige Lehrer, Freundinnen und frühe Verehrer aus der 1. Klasse und andere Menschen.
Mit einem Lächeln blätterte ich mich durch meine Vergangenheit und stieß auch auf einen Eintrag, den ich bis heute sehr schätze. Den meiner Freundin Alexandra, die mir schrieb, dass ich nie den Morgen beklagen solle, weil es schön wäre, für Menschen zu sorgen, die man liebt. Dazu hat sie mir ein Herz gezeichnet. Dieser Eintrag ist besonders, denn Alexandra ist bis heute meine Freundin.




Doch zurück zu dem Poesiealbum, in das ich jetzt schreiben soll. Allein die Suche nach einem passenden Bild war eine schwierige Angelegenheit. Denn es gibt keine Blumenarrangements mehr, die man ausschneiden und einkleben kann. Dabei habe ich extra einen Klebestift gekauft. Man weiß ja nie.
Daher folgte eine Bastelstunde, in der ich eine Bildkarte demontierte und sie kunstvoll in das Büchlein eingeklebte. Man kann übrigens noch blättern.

Dazu folgt ein Spruch, den ich mag und den ich eigentlich die ganze Zeit vor der Nase hatte. Ich finde es, im Gegensatz zu meiner Kindheit, ziemlich unpassend von Hasen oder Lichtlein zu schreiben und einfach etwas ins Buch zu kritzeln. Es muss stimmig sein, die Person erfassen, die einem diesen Gefallen angetragen hat. Sie soll sich doch in einigen Jahren oder Jahrzehnten mit einem Lächeln erinnern können.

Ich darf Johann Wolfgang von Goethe zitieren, der schrieb:

Was immer du tun kannst oder wovon du träumst – fang damit an.
Mut hat Genie, Kraft und Zauber in sich.

Ein Spruch, den ich sehr mag und ich glaube, mit dem Glückskäfer, fest eingeklebt, und herzlichen Grüßen wird eine stimmige Seite daraus.


Wenn Sie also ein Poesiealbum haben, gönnen Sie sich ein wenig Zeit damit. Vieles, was wir damals als absolut sinnlos abtaten oder langweilig fanden und doch ewig wiederholten, hat immer noch einen Krümel Wahrheit in sich. Oft sogar mehr, als damals. So ein Büchlein weckt so manche Erinnerung an die Vergangenheit und Menschen, die uns vielleicht sogar schon verlassen haben. Für mich war diese Reise amüsant, spannend, ich erinnerte sogar einen Streit, der mir bis heute nahe geht und nachgetragen wird, nur weil ich als Kind die Wahrheit sagte. Es war ein wehmütiges, aber süßes Blättern in meiner Vergangenheit.

Der Kleber, der hält übrigens immer noch!

Jetzt zu Ihnen: Wer schenkt mir Poesiesprüche, schwelgt mit mir in Erinnerungen und gönnt sich einen Hauch von Sentimentalität im Alltag? Natürlich können Sie auch den wirklich coolen Fragenkatalog beantworten, ich bin nämlich neugierig! 

Herzliche Grüße
Ihre Birgit Bauer

28 April 2010

Freigänger mit Ausgang!

Ja, miau, Sie lesen richtig! Ich darf wieder! Raus! In die Welt! Die übrigens ganz schön durcheinander ist.

Von vorne: Letzten Donnerstag, nach gut 10 Tagen Hausarrest packten sie mich wieder in diesen abscheulichen Koffer.
"Mach dich würfelförmig", befahlen sie mir und stopften mich in den Transportkoffer. Mein Personal kann wirklich absolut entschlossen sein und stur sind sie auch. 
Im Koffer fand ich einen komischen Duft. Frau Li sagte, es wäre ein Katerberuhigungsspray mit Feromonen und die sollten mich friedlich stimmen. 
ICH WOLLTE ABER NICHT FRIEDLICH SEIN!!!!!!!! Ich bin ein Kater von Welt und muss nicht transportiert werden. Grund genug, das Käfigding zu untersuchen und Demontierungsversuche zu unternehmen.

Bei meiner Ärztin angekommen, schmuste mich selbige sofort ab. Das tut sie immer. Ich schnurrte höflich und ganz ehrlich, ich hatte meinen Kateranzug gestrichen voll. Was sollte ich nun schon wieder da? Ich plante bereits eine Flucht, entschloss mich aber dann doch, mich ganz eng an Frau Li zu kuscheln und abzuwarten. Wie ich diese Zweibeiner aus meinem Katzenrudel kenne, sind sie sowieso schneller als ich. Ich muss ja auch immer erst einmal gucken. 
Die nette Ärztin popelte dann an meiner kaputten Hinterpfote herum und lachte mich an. 
"Du bist wohl Chirurg kleiner Kater!", lachte sie und erzählte meinem Rudel, dass ich, Herr Muzz, ein gebildeter und chirurgisch talentierter Kater wäre.
Logisch, wer braucht schon Fäden im Fuß. Die hatte ich mir selbst gezogen und war sehr zufrieden mit meiner Arbeit. Einen kleinen Rest habe ich noch übrig gelassen, den durfte die Ärztin noch aus meinen Zehen popeln. 
Dann durfte ich nach Hause. Ich konnte es kaum erwarten. 
Im Garten haben sie mich dann aus dem Transportkäfig gelassen. 
Ich habe alles genau erkundet und beschnüffelt und weil ich sehr erschöpft war, habe ich eine Runde Muzzoga gemacht, um dann über den Zaun zu kraxeln und meine Freunde zu treffen. 
 
und erst am nächsten Morgen erschöpft nach Hause zurück zu kehren und mir den Bauch mit Katerkeksen vollzuschlagen und eine Runde zu schlafen, nur um dann ganze drei Tage zu verschwinden und mit meinem Personal erst am Sonntag Abend wieder nach Hause zurück zu kehren. 
Mit einer verstauchten Vorderpfote. Jetzt humple ich eben. Vorne. Und der Rest des Rudels ist besorgt und fragte, ob wir vielleicht eine 10er Karte beim Tierarzt kaufen sollten ...

Was man als Kater so alles mitmacht ..... 

Ihr Herr Muzz!

22 April 2010

Freigänger ohne Ausgang! Lagerkoller!

Ja, ich gebe zu, fast hätte ich mich daran gewöhnt. Aber nur fast.
Herr Chen hat es fast geschafft, mich von meinem Trip abzubringen und die Fluchtpläne in die Ecke zu werfen. Aber so einfach ist das nicht. Als Kater von Welt hat man schließlich einen Ruf zu verlieren und wenn Fräulein Gundel durch meinen Garten spaziert, dann muss ich mit!!
Blöderweise haben auch die Türen eine Eigenart entwickelt. Sie öffnen sich nicht, wenn ich mich davorhocke und lautstark verlange, dass sie geöffnet werden. Sie gehen einfach nicht auf.
Dabei ist es eindeutig, dass sie das wohl tun. Wenn das Personal kommt und geht, funktionieren sie einwandfrei. Nur wenn ich komme und ins Freie will, entschuldigt sich Frau Chen immer nur bei mir: "Herr Muzz, du bist zu spät, die Türe ist schon wieder geschlossen! Du musst echt schneller werden!"
Sie säuselt mich dann an und grinst, während ich schon wieder vor der Türe sitze und nicht rauskann. Früher war das anders, da gab es keine Türzeiten. Jetzt schon. Und keiner sagt mir klar, wann denn nur Öffnungszeiten sind.
Und ich möchte doch nur eins: Endlich meine Freiheit! Kuscheln mit Fräulein Gundel, spielen mit Pepper und schwärmen für Frau Lilli. Und den Dicken mit dem Moppelpelz mal ordentlich eine reinhauen, der nimmt meine Mäusewiese in Besitz. Das kann doch nicht sein!
Und meine Muzzogapositionen auf der Terrasse! Meine Übungen!
Falls Ihnen etwas einfällt, wie man diese Türen überlisten kann oder wie man einen Tunnel gräbt  oder wie man Frau Chen endlich davon überzeugt, dass ich als Kater von Welt wirklich an Lagerkoller leide, bitte, kommentieren Sie!
Ach ja, heute steht mir ein komischer Termin bevor, die haben das komische kleine Teil, indem ich immer reise wieder ausgegraben. Was das wohl zu bedeuten hat?

Protestierende Grüße
Herr Muzz!

20 April 2010

Freigänger ohne Ausgang! Ich will raus!

Also, auf den Verband konnte ich mich mit Frau Chen nicht einigen. Die olle Tippse hat sich ja verdammt viele Tricks ausgedacht und mir erklärt, dass das gut für meine Pfote wäre, aber ich bin ein harter Kater. Jawohl.
Und in Kürze bewerbe ich mich beim TV. Als Sänger in einer dieser Castingshows. 
Denn, mein Organ ist mittlerweile gut trainiert.
Von gurrenden Kehllauten bis hin zum trillernden Gezwitscher kann ich mittlerweile im 24 Stunden Dauerrepeat die Sonate vom traurigen Kater nach Herrn Muzzart vortragen. 
Dass ich dabei die Tippse fast in den Wahnsinn treibe, ist natürlich nicht gewollt, aber ein netter Nebeneffekt. Sie verstehen das oder? 

Meine Fluchtversuche sind auch gescheitert. Ich versuchte zunächst als Unschuld vom Lande alle Anwesenden in Sicherheit zu wiegen und dann zu flitzen. 
Der nächste Versuch war eines Abends, als die Tippse nach Hause kam und ich schon vor der Türe Wache hielt. Leider war ich zu langsam, aber ich musste durchatmen, verharrte einen Moment und fand mich dann in den Armen meiner Bewacherin wieder, die mich knuddelte und wieder ins Haus lotste. 
Weitere Versuche, wie z. B. das Graben eines Tunnels sind leider auch gescheitert. Sie haben mir keine Schaufel gegeben. 
Und so singe ich seit Tagen das Lied des einsamen Katers, klebe an Fenstern, wittere den Frühling und ziehe mir selbst die Fäden an meiner Pfote. Kein Mensch braucht das. Ein Kater schon gar nicht. Außerdem sieht man ja gar nichts mehr. Mein Pelz ist schon wieder nachgewachsen und ich habe meine Wunde vorbildlich gepflegt. Wirklich! Aber nichts hilft. Sie bleiben hart!

Meine Rachepläne brachten mich auch nicht weiter. Wildpieseln wird geahndet. Aber nicht mit Rauswurf. Gemein das! 

Derzeit steht es 10: fast 1 für mein Personal und ich finde das traurig.
Also warte ich ab, liege herum, werde bespielt (lauter Katerweicheispiele) und manchmal, wenn ich des Singens müde bin, rolle ich mich ein und gebe den Schmusekater. Bis sie mich wieder in mein Revier lassen. Bis dahin führe ich eben Tagebuch.

Aber ich weiß, dass Sie das bestimmt verstehen und mir die Daumen drücken, dass Frau und Herr Chen mich doch wieder in die Freiheit entlassen! Vielleicht hilft der Mann in dem anderen Haus, in dem es so nach heißen Katzen roch?


Mit maunzenden Grüßen
Herr Muzz

18 April 2010

Freigänger ohne Ausgang! DER Tag

Der Tag begann wirklich richtig scheußlich. Sie hatten mich vergessen! Keine Kekse (Trockenfutter sagt mein Hauspersonal) und auch die versprochene Feuchtmaus (Feuchtfutter, sagt mein Personal) gab es nicht.
Hungrig und ziemlich angesäuert blickte ich in den Morgen.
Reviergänge waren verboten, Futter gab es nicht und ich war diesen scheußlichen Verband leid. Ich hatte mich während der Nacht davon befreit und ihn auf der Treppe liegengelassen. Sollten sie ihn doch wegmachen! 
Beleidigt verzog ich mich dann aber, als Herr Chen mit dem Transportkoffer kam. Schon wieder????? Panische Fluchtversuche halfen aber nicht. Im Gegenteil, ich wurde gepackt, in die Kiste gesteckt und schon fiel die Türe hinter mir zu. Manchmal bin ich wohl ein wenig zu gemütlich ...

Was dann kam, war eine Frechheit für einen wirklichen Kater: Fahrt in dem Blechkäfig, heiseres Stimmorgan meinerseits, Ankunft und Unterbringung in so einem Gebäude, das sie Arztpraxis nennen und dann ... dann schlief ich ein. Mir wurde schwummrig und ich wollte nur eines: Meine Ruhe.
Allerdings erwachte ich schnell wieder und stellte fest, dass der Verband, den ich mir doch selbst abgefriemelt hatte, wieder dran war. Blütenweiß und wirklich lästig. War aber ein Klacks, das weiße Teil hielt ja keine Viertelstunde. Anfänger! Nur Anfänger! Und ich bin ein erfahrener Kater! Jawohl!

Ich saß immer noch in dem fremden Käfig und man versuchte wirklich, mich gut zu stimmen. Die Tour habe ich den jungen Damen, die man Tierkrankenschwester nennt, aber gründlich versaut und meine uncharmante und ziemlich rüde Seite nach oben gekehrt.
Ich wollte doch nur eins: Endlich futtern, raus in die Freiheit und Pepper, meinem Freund endlich davon erzählen, wie es ist, wenn man sich in ärztliche Hände begibt. Ich musste ihn doch warnen! 
Dass daraus nichts wurde, denken Sie sich bestimmt schon. Man stopfte mich von einem Käfig in die Transportbox, ich musste in das Blechteil, es rumpelte und ich schrie. 

Zuhause ließ man mich erst mal aus dem Transportabteil, ich meckerte Frau Li heftig an und verlangte sofort nach einer Erklärung, die ich zwar bekam, aber die ich nicht mag: Ich wäre selbst schuld, weil ich über den doofen Zaun gesprungen und hängengeblieben war.
Was kann ich bitte dafür, dass Ihr Menschen alles einzäunt und ich mit ein wenig Übergewicht und 12 Jahren auf dem Rücken ein wenig einfachere Wege möchte? 
Übrigens, ich trat in Hungerstreik für einen Tag. Hat aber auch nix geholfen. Ich sitze immer noch fest und bin Standgut ... Und meine Tippse, der hab ich ordentlich eingeheizt! 

Davon in den nächsten Tagen mehr ... 
frechgrinsende Grüße
Herr Muzz!

17 April 2010

Freigänger oder Ausgang! Teil 1!

Der Tag, an dem alles begann, war wirklich ein schöner Sonntag. Ich beschloss, ein wenig durch das Revier zu streifen, um Gerüchten über eine neue, heiße Mieze nachzugehen und mich dann im Anschluss am Goldfischteich auf der anderen Straßenseite mit meinem Freund Pepper zu treffen. 
Ein friedlicher Sonntag. Wirklich! Gerne hätte ich die neue Mieze getroffen und sie ein wenig umgarnt, aber die Dame hatte wohl etwas anderes vor. Statt dessen traf ich Gundel, meine andere Freundin und streifte ein wenig durch unsere Mäusewiese, da auch Pepper verschwunden war.
Lilly, meine andere Angebetete, darf ja nicht wirklich raus, die Prinzessin ist eine Indoorkatze, die man nur an warmen Sommerabenden und nur mit Leibwächter trifft. Schade!

Als es kälter wurde und dunkle Wolken aufzogen, beschlossen wir, unsere Runde aufzulösen. Nix los im Revier und nein, bevor Sie denken, ich wäre ein alter Schwerenöter, das ist alles wichtige Nachforschung. Investigativ sozusagen. Ich schlenderte gemütlich nach Hause, freute mich auf meine Runde Katzenkekse und eine Schmuserunde mit der Tippse. Ein letzter Zaun und ich war da. Leider blieb ich irgendwo mit meiner Zehe hängen. Hinterpfote links. Es blutete etwas, tat aber nicht weh, sodass ich mich gemütlich neben die Tippse auf das Sofa kuschelte und ihr ein Schnurrkonzert zum Besten gab. 
Bis sie den wirklich kleinen Blutfleck auf meiner Kuscheldecke entdeckte und mich aus meiner Gemütlichkeit riss, indem sie sofort Herr Chen herbeirief und meine Pfote inspizierte.
Blöderweise stand die Zehe waagerecht zum Bein ab. Was blöd war, denn jetzt war Alarmstufe Rot. Und mein Elend begann damit, dass man mich in diesen kleinen Kasten steckte und mich ins Auto verfrachtete. 
Habe ich erwähnt, dass ich diese Züge bei meinem Personal nicht schätze? 
Dann, ich war schon heißer vom Protest, den ich lautstark von mir gab in dem komischen Blechteil, das rollt, holt mich ein großer Mann heraus, der sich eingehend mit meiner Zehe beschäftigt und fotografiert mich auch noch. 

Ich hasse es, fotografiert zu werden! Besonders hasste ich es, als man mir mitteilte, dass ich, der mächtige Herr Muzz meine Zehe verlieren würde. Gemein ist das! 
Danach packten sie meine Pfote ein, etwas, das ich nur mit Protest und drei Menschen über mich ergehen ließ. Ich kann ein verdammt standhafter Kater sein! Wirklich! Und ich habe sie alle zusammengeknurrt und gefaucht und gequiekt und als der Verband dran war, schüttelte ich, was das Zeug hielt, die Pfote, ich kann Verbände nicht leiden! 

Der Tag endete damit, dass man mich bemitleidete, ich die Pfote rüttelte und schüttelte, nicht mehr ins Revier durfte und meine Kekse nahm man mir auch weg. Ich solle nüchtern bleiben und legte mich auf meine Kuscheldecke. Weil am nächsten Tag ....

Das erzähle ich Ihnen in Kürze .... Jetzt gehe ich erst einmal die Katzensonate für Solobasskaterstimmen vor der Haustüre zum Besten geben. Vielleicht darf ich dann einen Reviergang machen? 

Verschnurrte Grüße
Herr Muzz

15 April 2010

Freigänger ohne Ausgang! Das Katerproblem!

Liebe Leserinnen und Leser,

ich habe einen Kater. 
Gut, werden Sie sich jetzt denken, soll sie eben eine Kopfschmerzsprudeltablette nehmen, dann wird er verschwinden. Sie irren!
Dieser Kater ist keiner, den man mit Kopfschmerzsprudeltabletten verscheuchen könnte, aber derzeit könnte ich gut hin  und wieder eine der Sprudeldinger gebrauchen. Mir brummt der Schädel. Wieso? Weil hier neuerdings ein Freigänger ohne Ausgang wohnt und das wiederum ist ein Problem.
Zum Anfang: hier wohnt Herr Muzz. Der Redaktionskater. Normalerweise ist er ein wirklich charmanter Katzenkerl, der neugierig und gleichzeitig gemütlich seine Rechercherunden durch sein Revier dreht und uns mit lautem Gemaunze in allen Tonlagen über sämtliche Geschehnisse informiert.

Kater bei einer Recherche am Schreibtisch!

Allerdings ist das mit der Außenrecherche so eine Sache. Herr Muzz ist nämlich neuerdings ein Freigänger ohne Ausgang. Bei einem Einsatz im Revier verletzte er sich einen Zeh am Hinterlauf so sehr, dass er operiert werden musste. 

Etwas, das uns sehr leid getan hat. Röntgen, Autofahrten, Narkosen, Spritzen, Verbände, lästige Ärzte und besorgtes Personal sind nicht sein Ding. 
Wir bedauern auch, dass er seit Montag eine Zehe weniger hat, denn er hat sich so verletzt, dass das Teil abgenommen werden musste. 
Seit Montag muss der Kater ruhig bleiben. Er ist krank geschrieben und bekam Bettruhe verordnet. Damit die Wunde heilt. Ein Umstand, der ihn nervt. Das Personal, sprich mich, die Tippse, übrigens auch. Denn Herr Muzz ist schlecht gelaunt und mutierte zum Muffelmuzz erster Güte.
In dieser kleinen Kurzreportage wird er Ihnen von kleinen Ausbruchsversuchen berichten und erzählen, wie es ihm so geht in seiner Einzelhaft ohne Freunde und kurz vor der Aktivitätsexplosion. 

Ach ja, falls Ihnen noch einer sagen sollte, dass große Kater nicht weinen und Katzen nicht lauthals schimpfen können: Sie täuschen sich! Der Redaktionskater hat eine reichhaltige Auswahl von wütendem Geschimpfe, fiesem Geheule und anderen Katerflüchen parat, die einem nicht nur ins Ohr gehen, sondern auch noch hängenbleiben. 

Erfahren Sie in Kürze mehr! Wenn wir Ihnen erklären, wie schnell sich eine Katze von einem Verband befreit und warum man als nachtaktiver Kater sein Personal um den Verstand zu bringen droht. Wir gehen der Frage nach, wer mehr leidet und widmen uns einer ausführlichen Suche nach Beschäftigungstherapien die beruhigen. Und zwar Tippse und Tier! 

Herzlichst
Birgit Bauer und Herr Muzz!


10 Juli 2007

Märchen gefällig ?

Diva goes Märchen. Oder so.

Ein Experiment und eine Geschichte, was aus Goldmarie, Aschenputtel, Schneewitchen und Rotkäppchen so werden kann !
Wie die Mädels heute wohl an ihrem Stammtisch plaudern könnten, welche Neurosen sie plagen und welche Probleme ihr Leben erschweren, hier, da und bei Susa auf ihrem blauen Sessel !

16 Mai 2007

Ein Tag voller Süsse

Das ist die Beschreibung eines Tages, der mir mehr innere Ruhe schenkte, als alles andere. Eigentlich ist nichts passiert und doch hat er einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen.
Viel Spaß !

Tag voller Süße


Es war ein einfacher Morgen. Kein besonderer Morgen, der eigentlich eine Erwähnung verdient hätte. Und doch bemerkte ich, als ich aufstand, eine besondere Stimmung, die in der Luft lag.
Ein wenig eisig war die Luft und ein leichter, weißer Schleier überzog noch die Welt, die langsam von der Sonne wach gekitzelt wurde. Erwachend und sinnend schien alles auf die erlösenden und warmen Sonnenstrahlen zu warten, die der rotorange Ball am Horizont aussenden würde.
Die Katze durchstreifte hungrig nach durchwachter Nacht das Haus. Auf der Suche nach dem vollen Futternapf und einem ruhigen Plätzchen, an dem sie ausruhen konnte.
Es war ein etwas älterer Kater und die durchwachten Nächte verlangten nach Ruhe am Tag. Ein rotes Samtkissen hatte er bezogen und es sich majestätisch darauf bequem gemacht. Direkt in meinem Arbeitszimmer. Es lag auf dem Boden, groß wie ein Kopfkissen und mit Samt in einem dunklen, satten Weinrot bedeckt. Dorthin verzog sich der Kater, gähnte mich noch einmal müde an, rollte sich vornehm zu einem Katzenkringel ein, der genau mittig auf dem Kissen lag und schnurrte sich leise in den Schlaf. Er schlief bewegungslos und nur am sanften Heben und Senken seiner Flanke konnte man erkennen, dass er echt war und kein Stofftier.

Wir aalten uns beide in den ersten Sonnenstrahlen des Tages. Ich saß auf meinem Lieblingsstuhl als die ersten Sonnestrahlen durch das Fenster auf meine Nase schienen. Ein Gefühl beschlich mich, ja, der Frühling war im Anmarsch. Der besondere Duft als ich die Zeitung ins Haus holte, hatte mir verraten, dass bereits alles Grüne darauf wartete, endlich aus den graubraunen Überresten des letzten Jahres hervor zu sprießen.
Bei einer Tasse heißem, dampfenden Kaffees saß ich da und schrieb. Versonnen und in mich gekehrt saß ich da und begann zu schreiben. Bannte meine Gedanken auf die Festplatte meines Notebooks. Ruhig und gleichmäßig tippte ich meinen Kopf frei. Entlasten, die Gedanken aus dem Kopf auf das Papier bringen und sinnvoll aneinander gereiht zu Sätzen formen. Menschen berühren. Und es gelang mir zwei Stunden, da zu sitzen, ganz ruhig und konzentriert zu schreiben.

Der Tag neigte sich zur Mitte und es wurde langsam Zeit für eine kleine Mahlzeit. Auch der Kater war wieder erwacht. Genüsslich räkelte er sich auf seinem Kissen, genoss die Ruhe und versank in einer stillen Meditation, als er seine Pfote zu putzen begann.
Schließlich erhob er sich, fast hastig machte er einen Buckel und ging in die Küche, dort wo seine Näpfe stehen. Hungrig stürzte er sich auf das Futter, das ich ihm servierte und auch ich genoss ein warmes Essen. Ich hatte nicht bemerkt, wie hungrig ich während meiner Arbeit geworden war und erfreute mich an der Mahlzeit. Genoss den stillen Augenblick, der mich ganz einfing.
Die feinen Düfte des Essens durchzogen meine Nase, gemischt mit dem Aroma des frisch gebrühten Kaffees, der gerade durch den Filter tropfte und dem Jasmin, der in meinem Wohnzimmer an einem sonnigen Plätzchen stand und erblühte. Würzig, fruchtig und sinnlich waren die Düfte, die sich durch mein Haus zogen. Und es war, als liefe die Zeit nicht mehr normal, sondern in Zeitlupe. Alles schien genau an diesem sonnigen Mittag, der eigentlich ein ganz normaler Mittag zu sein schien, stillzustehen. Es war, als würden Sekunden zu Minuten und Minuten zu Stunden. Alles wurde langsam. So langsam, dass man sich umsehen konnte. Es war, als würde die Zeit eine Pause machen. Einfach so, weil es genau der richtige Tag zu sein schien, um kurz tief zu atmen.

Es war einfach und doch vollkommen. Kleine Staubkörnchen tanzten vergnügt im Sonnenlicht, erste grüne Triebe schienen sich kraftstrotzend den Weg ins Licht bahnen zu wollen und ein laues Lüftchen bewegte die noch kahlen Äste sanft und stimmte alles Leben auf die neue Jahreszeit ein. Es passierte eigentlich nichts und doch gleichzeitig soviel.

Mich zog es nach draußen, ich wollte die Welt umarmen. Ein Sog, ein stilles, aber eindringliches Locken rief mich in den Garten. Als ich die Terrassentüre öffnete und auf die sonnige Terrasse ging, fing mich die Wärme ein. Umfing mich zärtlich mit einem sanften Wind, der nach erwachenden Pflanzen roch.
Tief atmend stand ich da und nahm alles in mich auf. Einem Schwamm gleich, saugte ich die Düfte des Frühlings ein und erfreute mich an der Helligkeit, der Wärme und an den ersten Knospen, die sich frech in den Himmel reckten. Kleine Narzissen, lilafarbene Krokusse, erste spitze Blätter von Tulpen und anderen Frühlingsboten. Ein kleiner Strauch stand bereits in der ersten Blüte. Rosé und Pinkfarbene Blüten zierten seine kahlen Äste, an denen noch kein einziges Blatt wuchs. Aber, es schien, als wolle dieser eine kleine Strauch den Frühling auf seine ganz besondere Art anlocken. Ihn rufen und ihm zeigen, was er hervorrufen konnte. Kleine Pink-rosa Blüten mit einem feinen Duft. Die Rosen fingen an, erste kleine Knospen zu bilden und in die neue Zeit zu schicken und der Lavendel musste beschnitten werden.

Ich fing an, ein wenig zu arbeiten. Mitten im Beet begann ich, die Büsche zu beschneiden. Roch das vergangene Jahr. Den letzten Sommer. Katzenminze, ausgedörrt und einen Winter alt, verströmte noch ihr minzig-blühendes Aroma, der Lavendel kitzelte noch meine Nase, als ich die vertrockneten Stiele abschnitt, um den neuen, saftigen und kräftigen Stielen Platz zu machen, damit sie mir im Sommer mit ihren Düften die Nase verführen und meine Sinne betören konnten.
Es war warm, alles fühlte sich leicht an und es schien, als würde die ganze Welt entspannen. Ein Durchatmen nach der lichtlosen, grauen Zeit des Winters. Und genau das war es. Entspannt schnitt ich meine Stauden, während der Kater imaginären Mäusen nach jagte und sich scheinbar fröhlich grinsend auf dem alten Gras wälzte.

Eine Tasse Kräutertee, ein Keks und einmal Durchatmen, sich wärmen lassen und die bereits fertigen Beete betrachten. Noch eine letzte Pause, ein letzter Blick. Frisch lag meine Welt vor mir und schien nur darauf zu warten, endlich mit dem Wachstum beginnen zu können. Und als ich mich danach noch einmal an meine Arbeit machte, war es, als hätte der Tag Energie pur versprüht und mich reichlich damit beschenkt. Ich war eins geworden mit dem Takt, den die Zeit mir vorgab und eins mit den Kräften, die durch die Luft schwangen wie kleine Wolken.

Es war, als hätte ich mit der Gartenarbeit die Erdung bekommen, die ich brauchte, um das geduldig fertig zu stellen, was ich die letzten Tage nicht fertig stellen konnte. Es schien, als hätte ich neben Energie auch Geduld aufgetankt und alles ging mir schnell und flüssig von der Hand. Ich war glücklich, entspannt und produktiv. Was braucht man mehr? Was gibt es mehr, als einen solchen Tag als Geschenk? Erdung im wahrsten Sinne des Wortes. Kontakt zur Erde, auf beiden Beinen darauf stehen und zu fühlen, zu begreifen, dass sie wieder erwachte und ihre Bewohner zu neuen Taten inspirierte. Motivierte, ihre schönsten Seiten zu zeigen.
Als ich am Abend müde, aber, glücklich im Bett lag, sinnierte ich dem Tag nach. Auf meinem Tisch stand eine Vase mit Zweigen aller Sträucher aus meinem Garten, in meinen Beeten und in mir hatte ich jede Menge Frühling.
Es war ein arbeitsreicher Tag gewesen, aber, ein Erfüllter. Denn, es sind die einfachsten Dinge wie Sonnenschein, eine zufriedene Katze, ein schönes Essen und ein frühlingsbereiter Garten oder auch eine erledigte Arbeit, die glücklich machen können.
Ich war entspannt, erfüllt und sehr zufrieden. Und ich habe wieder einmal erfahren, dass es kein Shoppingbummel sein muss, kein Karriereerfolg und auch kein Supererlebnis nötig sind, um einfach glücklich zu sein. Um einfach zu sein. Zu Fühlen und zur Ruhe zu kommen. Aufzutanken und zu sehen, dass es nicht viel mehr als ein bißchen Sonne, Zeit und Erdung braucht, um sich grandios zu fühlen.
Deshalb, haben sie heute die Welt schon genauer betrachtet und nach den ganz einfachen Dingen geschaut?

28 Januar 2007

Racing Queen !

Dieses nette Erlebnis widme ich B.
Der nettesten und besten B. aus G. die ich kenne und die eine ganz besondere Freundin für mich ist !
Viel Spaß beim Lesen mit der Frau, die den Stöckel manchmal zu sehr ins Gaspedal drückt !
Veröffentlicht bei www.women-edition.de mit freundlicher Unterstützung von Kate !
Danke !
Herzlichst
Birgit Bauer